Consulting - Prozessmodellierung |
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Umfang, Komplexität und Häufigkeit von organisatorischen Veränderungsprozessen haben in vielen Unternehmen in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen. Diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft sicherlich nicht verlangsamen. Ein treibender Faktor ist dabei die Ausrichtung des Unternehmens auf den Kunden. Die Prozessorientierung ermöglicht hier - über Abteilungsgrenzen hinweg und funktionsübergreifend - Optimierungspotential aufzuzeigen und auszuschöpfen.
Die Geschäftsprozesse, d.h. Aktivitäten oder Gruppen von Aktivitäten, die einem Eingangsobjekt eine Wertsteigerung hinzufügen (Wertschöpfungskette) und dieses als Ausgangsobjekt an einen internen oder externen Kunden weitergeben, erfordern dazu Leistungen auf der Organisations-, Mitarbeiter- und Technologieebene. Die im Rahmen eines Geschäftsprozesses durchgeführten Tätigkeiten (Aktivitäten, Aktionen, Vorgangsschritten), werden - meist abhängig von Bedingungen - sequentiell, parallel oder alternativ durchgeführt. Dabei hat - im Verständnis der Prozessorientierung - ein Prozess einen eindeutig definierten Abschluss und dessen Abwicklung entsteht durch einen Auslöser (Ereignis, 'trigger').
Die Prozessmodellierung will hierzu die zeitliche Abfolge (d.h. die Ablauflogik) der Ereignisse, Funktionen, Organisationseinheiten, Daten, Produktionsmittel und logischen Verknüpfungen sichtbar und überschaubar machen.
| Training: | Prozessmodellierung |